Hinter deiner Fotografie steckt ein Gefühl, das dich antreibt.
Dein „Warum“ ist dein innerer Kompass. Er zeigt dir, was dir wirklich wichtig ist – in deiner Arbeit und in deiner Sicht auf Menschen.
Um dein „Warum“ zu finden, brauchst du keine perfekten Sätze.
Es reicht, wenn du ein paar Gedanken festhältst:
Was bewegt mich daran, Menschen zu fotografieren?
Welche Momente oder Gefühle möchte ich bewahren?
Was wünsche ich mir, dass meine Bilder bei anderen auslösen?
Im heutigen Call greifen wir deine Gedanken auf und gehen wir weiter in die Tiefe.





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